Der optimale Social-Media-Post – Qualität statt Quantität!

Der Perfekte Post

Oft stellt sich die Frage, wie der perfekte Facebook- oder Instagram- Post aussehen darf.

Täglich werden wir mit unzähligen Blogartikeln konfrontiert. Doch welche Posts lesen wir und welche nicht?

Es ist statistisch erwiesen, dass weniger Text zu mehr Interaktion führt.

Auch andere Kriterien spielen beim richtigen Posten eine signifikante Rolle. Hierzu gehören:

  • Stil und Art des Inhalts (Text, Bild, Video)
  • Zeitpunkt des Posts (Wochentage vs. Wochenenden)
  • Anzahl der verwendeten Emojis
  • Anzahl der benutzten Hashtags

Wir verraten euch ein paar Tricks für das erfolgreiche Posten in sozialen Netzwerken:

Kurze Texte führen zu mehr Interaktion. Die Texte sollten nicht mehr als 50 Zeichen enthalten. Am besten funktionieren visuelle Inhalte, insbesondere Videos. Deshalb erhalten Video-Posts die meisten Interaktionen.

Sehr oft wird über den besten Zeitpunkt zum Posten diskutiert. Viele vermuten eine höhere Erfolgsquote und den meisten Traffic am Wochenende. Das stimmt nicht! Im Gegenteil: die meisten Interaktionen auf Posts lassen sich während der Woche verzeichnen!

Der Einsatz von Hashtags spielt in den sozialen Netzwerken eine ebenso große Rolle. Besonders bei Instagram. Sehr viele Hashtags bedeuten nicht gleich mehr Interaktionen. Inzwischen wurde durch verschiedene Datenanalysen belegt, dass ein bis drei Hashtags auf Instagram völlig ausreichend sind. Auf Facebook hingegen sind Posts ohne Hashtags am erfolgreichsten.

Emojis – Bildsprache durch Piktogramme/Symbole. Nach wie vor erfreuen sich Emojis einer großen Beliebtheit. Ohne Emojis erhalten Posts sowohl bei Instagram als auch auf Facebook die wenigsten Interaktionen. Posts mit einem oder drei Emojis sind am erfolgreichsten.

Was sagen diese Informationen aus? Um die richtige Zielgruppe anzusprechen, bedarf es immer einer individuellen Strategie. Damit unsere Posts die Aufmerksamkeit der Netzwerknutzer erlangen, dürfen Nachrichten nicht überfrachtet sein. Beschränkt euch auf weniger Text, einzelne Hashtags und moderaten Einsatz von Emojis.

Fazit: „Viel hilft nicht immer unbedingt viel und weniger ist oft mehr“!