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	<title>Social Media Schule</title>
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	<description>Social Media Zertifikatslehrgang</description>
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		<title>Social Media und Schule – JA oder NEIN?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Bendig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuelle Diskussionen im Netz zeigen, dass sich auch die Schulen dem Einfluss des Web 2.0 nicht entziehen können. Während viele Schüler und zunehmend auch Lehrer/Innen in den sozialen Netzwerken unterwegs sind, halten sich die Schulen bei der Nutzung von Social Media für die schulische Kommunikation noch recht bedeckt. Zukünftig wird sich dieses Verhalten ändern, denn [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Diskussionen im Netz zeigen, dass sich auch die Schulen dem Einfluss des Web 2.0 nicht entziehen können. Während viele Schüler und zunehmend auch Lehrer/Innen in den sozialen Netzwerken unterwegs sind,<strong> halten sich die Schulen bei der Nutzung von Social Media für die schulische Kommunikation noch recht bedeckt</strong>. Zukünftig wird sich dieses Verhalten ändern, denn <strong>das Internet bietet</strong> mit seinen vielen Möglichkeiten gerade Schulen <strong>eine große Plattform mit digitalen Freiräumen für die Öffentlichkeitsarbeit</strong>.</p>
<p>Die Themen Schule und Bildung stehen in der Öffentlichkeit immer wieder ganz oben auf der Tagesordnung. Darum ist es für die Schulen in der heutigen digitalen Welt besonders wichtig, den Anschluss nicht zu verpassen, denn auch hier gilt: <strong>Social Media ist das Marketing-Gold der Zukunft, d.h. wer rechtzeitig investiert, erzielt den größten Gewinn</strong>. Von unseren Schulen wird in der Zukunft im Bereich Vermittlung viel erwartet und diejenigen, die rechtzeitig in die Förderung der Medienkompetenz investieren, werden dabei klar im Vorteil sein. Jede einzelne Schule muss sich heute an ihren Angeboten, ihrem Auftreten und an den Ergebnissen ihrer Arbeit messen lassen und nicht zuletzt hängt davon auch die Existenz der einen oder anderen Schule ab, die bereits heute aufgrund von zurückgehenden Schülerzahlen ums Überleben kämpft. Gerade in dieser Situation ist eine <strong>offene Kommunikation</strong> von entscheidener Bedeutung, <strong>schafft sie doch Transparenz und Vertrauen und fördert das Image einer Schule</strong>.</p>
<p>Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist vor allem eine <strong>übersichtliche Website</strong> wichtig, auf der sich Eltern, Schüler und Lehrer gut zurechtfinden. Hierbei ist vor allem <strong>der erste Eindruck entscheidend</strong>. Es ist wichtig, dass sich jeder auf der Seite problemlos orientieren kann und die Seite immer auf dem aktuellen Stand ist. <strong>So kann sich die Schule im Web 2.0 positiv darstellen</strong>, das bunte Leben an der Schule nach außen tragen und die Kommunikation und <strong>Beteiligung an der Schulgemeinschaft begünstigen.</strong></p>
<p>Der Medienwandel stellt die Schulen gerade im Umgang mit dem Internet und Social Media vor neue Herausforderungen, die angegangen werden wollen. <strong>Jede Schule ist – gewollt oder nicht – bereits im Web 2.0 vertreten</strong>. Über Blogs, Twitter- und Facebook-Accounts wird sich jeden Tag auch über schulische Themen ausgetauscht. Die Schüler kommunizieren über das Internet miteinander und <strong>damit wird auch ein Teil der Schule zwangsläufig öffentlich</strong>. Hier sind die Betreiber der Schulen gefordert, diese Art der Kommunikation nicht zu unterdrücken oder zu zensieren, sondern Spielregeln für alle Beteiligten zu finden, damit diese <strong>Aktivitäten positiv für die Schule genutzt werden können</strong>, d.h. die Kompetenz von Schülern und Lehrern zu nutzen, um die digitale schulische Kommunikation zu stärken und weiter zu entwickeln.</p>
<p><strong>Unser Fazit</strong>: Wir von der Social Media Schule beantworten die Frage „Social Media und Schule – JA oder NEIN?“ mit einem klaren Ja. Wir sind der Meinung, dass eine medienkompetente Schulgemeinschaft viele Vorteile für die digitale Öffentlichkeitsarbeit einer Schule mit sich bringen kann. Aus diesem Grund bieten wir allen Schulen die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit der Social Media Schule ein für sie geeignetes Konzept zu entwickeln, <strong>denn nur mit einem strukturierten Online-Auftritt ist die Basis für ein erfolgreiches Social Media Marketing gewährleistet</strong>.</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>Social Media und Wettbewerbsrecht</title>
		<link>http://www.social-media-schule.com/2012/03/21/social-media-und-wettbewerbsrecht/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Dreier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Was das Thema Social Media und Wettbewerbsrecht angeht, so ergeben sich wesentliche Anforderungen aus § 1 UWG, der wie folgt lautet: „§ 1 Zweck des Gesetzes Dieses Gesetz dient dem Schutz der Mitbewerber, der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie der sonstigen Marktteilnehmer vor unlauteren geschäftlichen Handlungen. Es schützt zugleich das Interesse der Allgemeinheit an einem unverfälschten [...]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was das Thema Social Media und Wettbewerbsrecht angeht, so ergeben sich wesentliche Anforderungen aus § 1 UWG, der wie folgt lautet:</p>
<p><strong>„<em>§ 1 Zweck des Gesetzes</em></strong></p>
<p><em>Dieses Gesetz dient dem Schutz der Mitbewerber, der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie der sonstigen Marktteilnehmer vor unlauteren geschäftlichen Handlungen. Es schützt zugleich das Interesse der Allgemeinheit an einem unverfälschten Wettbewerb.</em>“</p>
<p>Im Fall der Nutzung von Social Media Angeboten sind also die schützenswerten Interessen der Mitbewerber ebenso zu beachten wie die Interessen der Verbraucher-innen und Verbraucher sowie der Allgemeinheit.</p>
<p>Zuwiderhandlungen gegen wettbewerbsrechtliche Vorschriften können Ansprüche auf Beseitigung und Unterlassung begründen.</p>
<p>Verstöße gegen Informationspflichten, Markenrecht oder das Urheberrecht können – wie die nachfolgenden Beispiele dokumentieren – von den in den wettbewerbs­recht­lichen Vorschriften genannten Berechtigten – in der Praxis damit vornehmlich von Wettbewerbern – außergerichtlich oder gerichtlich verfolgt werden.</p>
<h4>1. OLG Düsseldorf, Az. I-20 U 125/08: Impressumspflicht</h4>
<p>Der Sachverhalt war folgender:</p>
<p>Hier stritten zwei Wettbewerber in der Vermarktung von Anzeigen eben­falls um die Impressumspflicht. In der Sache ging es um Fragen der kurzzeitigen Nicht­erreich­bar- keit der Impressumseite und um Fragen der Vollständigkeit, weil die An­­gaben zur persönlich haftenden Gesellschafterin gefehlt hätten bzw. un­voll­ständig gewesen seien und kein Verantwortlicher benannt gewesen sei.</p>
<p>Die Entscheidungsgründe:</p>
<p>In seiner Entscheidung führte das OLG Düsseldorf aus, dass eine nur während der Dauer der Bearbeitung der Impressumseite technisch be­dingte Unerreichbarkeit sich nicht als Verstoß gegen die von § 5 TMG geforderte ständige Verfügbarkeit darstelle, denn wenn dies technisch bei einer Bearbeitung der Datei erforderlich sei, dann würde ein Verbot insoweit dazu verpflichten, falsche Angaben im Impressum un­end­lich fortzuführen. Jedenfalls aber wäre ein derartiger nur wenige Minuten dauernder Verstoß gegen die Impressumspflicht nicht geeignet, die Interessen der übrigen Marktteilnehmer zu beeinträchtigen (§ 3 UWG).</p>
<p>Das Fehlen der vollständigen Namensangabe des Geschäftsführers stelle sich hingegen als erheblich dar, und zwar auch dann, wenn es lediglich an den aus­ge­schriebenen Vornamen des Geschäftsführers gefehlt haben sollte. Die nach § 5 Abs. 1 Nr. 1 TMG erforderliche An­gabe sei insbesondere für etwaige Rechtsstreitigkeiten von erheblicher Bedeutung, zumal die diesbezüglichen Angaben – wie nicht mehr in Streit steht – auch auf dem Bestellformular unvollständig waren. Zudem sei ein Verstoß gegen eine gesetzlich ausdrücklich zum Zwecke des Verbraucherschutzes bestehende Informationspflicht stets erheblich.</p>
<h4>2. OLG Hamm, I-4 U 225/09: Belehrungspflichten im M-Commerce<strong></strong></h4>
<p>Der Sachverhalt war folgender:</p>
<p>Im Sachverhalt handelten die Parteien auf der Internetplattform F und unter ihren jeweiligen Internetadressen mit Kirschkernen und anderen Naturfüllstoffen für Wärmekissen. Die über die Internetplattform F angebotenen Produkte waren sämtlichnicht nur über einen normalen Webbrowser, sondern über ein WAP­Portal bei lang­sameren Übertragungsraten auch über mobile Endgeräte abrufbar. Darüber hinaus bot F ein Programm mit dem Namen „F2” für das A iPhone sowie für den A iPod  Touch an, welches über das Programm A iTunes heruntergeladen und auf den ge­nannten Geräten installiert werden kann. Das Programm erlaubt es, die auf der Internet­plattform F angebotenen Produkte auch mit einem A iPhone oder einem A iPod Touch aufzurufen und sofort Bestellungen vorzunehmen. Streit entbrannte da­rüber, dass Ende Oktober 2008 eine Widerrufsbelehrung und die Anbieter­kenn­zeichnung sowie Angaben zu Versandkosten und zur Mehrwertsteuer nicht mehr angezeigt wurden, sondern insoweit auf die Internetseiten von F verwiesen wurde. Im September bestand bei Angebotsaufruf über ein A ipod Touch die Möglichkeit, in Bezug auf das angebotene Produkt durch einen Klick auf die Schaltfläche „Gebot abgeben/sofort kaufen” den Bestellvorgang einzuleiten. Weder auf der Startseite noch im Laufe der Bestellung wurde auf das bestehende Widerrufsrecht hinge­wiesen. Auf der Start­seite befand sich auch kein Hinweis auf ein Impressum mit der An­bieter­­kennzeichnung. Das Impressum konnte nur durch einen Klick auf das nicht weiter erläuterte Symbol „&gt;” aufgerufen werden. Im Angebot gab es auch keinen Hinweis darauf, ob in dem Preis Umsatzsteuer ent­halten ist oder nicht.</p>
<p>Die Entscheidungsgründe:</p>
<p>In seiner Entscheidung bejahte das OLG Hamm einen Unterlassungs­anspruch gem. §§ 8 Abs. 1, Abs. 3 Nr. 1, 3 Abs. 1, 4 Nr. 11 UWG iVm § 312c Abs. 1 BGB, § 1 Abs. 1 Nr. 10 BGBInfoV, § 1 Abs. 2 PAngV, § 5 Abs. 1 Nr. 1 ff. TMG Endverbrauchern werde auf die beanstandete Weise Ware angeboten, ohne dass die Verbraucher vor Einleitung des Bestellvorgangs über ihr gesetzlich bestehendes Widerrufsrecht belehrt würden. Außerdem würden sie nicht klar und verständlich über den Anbieter informiert. Der unter einem insoweit nicht aussagekräftigen Zeichen mögliche Link auf ein Impressum genüge nicht. Schließlich sei bei der Preisangabe ent­gegen § 1 Abs. 2 PAngV auch nicht zu erkennen, dass in dem Preis die Umsatzsteuer enthalten sei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>Texten fürs Internet: Tipps zum Textaufbau</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vera Konermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Texte auf seiner Firmen-Homepage, im RSS-Feed oder in sozialen Netzwerken zur Verfügung stellt, sollte immer vor Augen haben: Der User ist ein flüchtiges Wesen. Umso höher sind die Anforderungen an Online-Texte, die dieses flüchtige Wesen – zumindest für einen Augenblick – fesseln sollen. Für Online-Texte heißt das: Sie müssen in kurze Textabschnitte gegliedert, schnell [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Texte auf seiner Firmen-Homepage, im RSS-Feed oder in sozialen Netzwerken zur Verfügung stellt, sollte immer vor Augen haben: <strong>Der User ist ein flüchtiges Wesen</strong>. Umso höher sind die Anforderungen an Online-Texte, die dieses flüchtige Wesen – zumindest für einen Augenblick – fesseln sollen.</p>
<p>Für Online-Texte heißt das: Sie müssen in <strong>kurze Textabschnitte gegliedert</strong>, schnell erfassbar, überschaubar und immer mit wenigen Klicks zu erreichen sein. Sie müssen es Ihren Nutzern so leicht wie möglich machen, innerhalb kürzester Zeit alle erforderlichen Informationen aufnehmen zu können.</p>
<p>Kernbotschaften sollten schnell erfassbar sein: Nennen Sie in Überschriften und Zwischentiteln das Wesentliche. Die wichtigsten Informationen gehören an den Textanfang. Verwenden Sie kurze und verständliche Sätze sowie schnell erfassbare Schlüsselworte.</p>
<p><strong>Gliedern Sie Ihre Texte</strong> in kurze, appetitliche Portionen, die Sie mit Zwischentiteln versehen. Online-Texte werden in der Regel in Überschrift (Headline), Unterüberschrift (Subline), einen Lead, das ist eine Art Vorspann, den Textbody und den Fuß (Footer) unterteilt. Bei längeren Texten empfiehlt es sich, zusätzliche Links zu verwenden, so dass der Leser auf Wunsch weiter in die Tiefe gehen kann.</p>
<p>Die Headline sollte in einem kurzen, selbsterklärenden Satz formuliert sein, der Schlüsselbegriffe zum Thema enthält. Auch die Wortwahl für die Sublines ist entscheidend für die Auffindbarkeit Ihres Textes durch Suchmaschinen.</p>
<p>Der Teaser sollte die wesentlichen Informationen des Textes transportieren. Im Textbody können Sie dann tiefer ins Detail gehen.</p>
<p>Im Footer des Textes sind weiterführende Links, ergänzende Informationen, Podcasts, Blogs oder Foren, die angeboten werden, am besten aufgehoben. Darüber hinaus können Sie an dieser Stelle Ansprechpartner nennen, auf Ihr Kontaktformular verlinken, eine Druckversion des Online-Textes als Download anbieten oder eine Kommentar-Funktion einrichten.</p>
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</ol>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die neue Profildarstellung bei Facebook</title>
		<link>http://www.social-media-schule.com/2012/03/05/die-neue-profildarstellung-bei-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 11:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Bendig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Timeline wurde bereits im September letzten Jahres von Mark Zuckerberg vorgestellt und in den nächsten Wochen ist es soweit. Die Übergangsphase ist vorbei und die Profil-Seiten aller Facebook Nutzer, sowohl die von Privatpersonen als auch die von Unternehmen und Organisationen, werden auf die die neue Timeline umgestellt. Bevor dieses geschieht, hat jeder Nutzer [...]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Timeline wurde bereits im September letzten Jahres von Mark Zuckerberg vorgestellt und in den nächsten Wochen ist es soweit. Die Übergangsphase ist vorbei und die Profil-Seiten aller Facebook Nutzer, sowohl die von Privatpersonen als auch die von Unternehmen und Organisationen, werden auf die die neue Timeline umgestellt. Bevor dieses geschieht, <strong>hat jeder Nutzer 7 Tage lang Zeit, seine angezeigten Informationen zu überprüfen</strong> und entsprechend anzupassen und zu gestalten. Denn mit der neuen Timeline-Übersicht werden zukünftig neben eigenen Posts auch Termine wie Geburtstage angezeigt. Nach Ablauf dieser Frist wird dann die Chronik automatisch aktiviert und ist für jeden sichtbar, der auch die alte Profilseite sehen konnte.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-627" title="Profildarstellung" src="http://www.social-media-schule.com/wp-content/uploads/2012/03/steilstarter-300x248.jpg" alt="Profildarstellung" width="300" height="248" /></p>
<p>Bei der neuen Darstellung des Nutzer-Profils handelt es sich um eine Art multimediales Tagebuch, bei dem<strong> sämtliche Online-Aktivitäten des Nutzers chronologisch entlang eines Zeitstrahls gesammelt</strong> werden. Anhand dieser Darstellung wird der Zeitpunkt abgeschlossener Freundschaften oder hochgeladener Bilder übersichtlicher. Eines der Highligts ist sicherlich das <strong>großformatige Titelbild</strong>, welches jeder Fanpage eine noch individuellere Note verleiht.</p>
<p>Die neue Timeline beginnt mit der Geburt des Nutzers und endet jeweils mit dem aktuellen Tag. Der Zeitraum zwischen Geburt und erster Facebook-Anmeldung ist zunächst leer. Hier hat der Nutzer die Möglichkeit, den Leerraum rückwirkend durch persönliche Informationen wie z.B. Besuch der Schule, Hochzeit etc. zu ergänzen. Dies erfolgt entweder durch Textbeiträge oder auch mit Hilfe von Bildern.</p>
<p><strong>Die Posts erscheinen auf der Chronik in zwei Spalten nebeneinander</strong>. Mit Hilfe des Sterns in der rechten oberen Ecke kann der Nutzer einzelne Einträge besonders hervorheben. Durch eine entsprechende Kennzeichnung erscheinen diese Beiträge wie z. B. die Geburt eines Kindes in der Timeline in Großansicht.  Mit dem daneben angezeigten Stift können Posts entfernt oder versteckt sowie neue Informationen wie Ort und Zeit hinzugefügt werden. Die Privatsphäre-Einstellungen kann der User mit Hilfe des kleinen Symbols neben dem Datum eines Eintrages verändern. So können gewisse Informationen nur für bestimmte Personenkreise sichtbar gemacht werden. Um seine eigene Profildarstellung zu überprüfen, besteht bei den Profileinstellungen unter dem Punkt „Anzeigen aus der Sicht von“ die Möglichkeit, sich seine Seite aus anderer Sicht anzuschauen und zu sehen, wie das eigene Profil für andere sichtbar ist.</p>
<p>Da die neue Facebook-Profildarstellung zur Pflicht wird, sollten sich alle Nutzer ein wenig Zeit nehmen, ihre eigene Timeline entsprechend zu gestalten. Niemand wird gezwungen, einen öffentlich einsehbaren Lebenslauf anzulegen und Facebook betont, dass Nutzer die volle Kontrolle über alle angezeigten Informationen behalten.</p>
<p><strong>Eine Rückkehr zur alten Profildarstellung ist nicht möglich.</strong></p>
<p>Auch für Unternehmen und Organisationen besteht ab sofort die Möglichkeit, die neue Timeline zu aktivieren, ab 30. März 2012 erfolgt die automatische Umstellung. Jeder Seitenbetreiber wird zur Zeit durch ein eingeblendetes Banner auf seiner Profilseite auf die Umstellung hingewiesen.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-628" title="Firmenchronik" src="http://www.social-media-schule.com/wp-content/uploads/2012/03/steilstarter1-300x172.jpg" alt="Firmenchronik" width="300" height="172" />Gerade zur <strong>Darstellung der eigenen Firma</strong> lässt sich die neue Chronik gut nutzen. Bislang begann die Geschichte eines Unternehmens mit der ersten Facebook-Anmeldung. Doch nun besteht die Möglichkeit, <strong>auch vergangene Ereignisse nachzutragen</strong> und damit eine <strong>komplette Firmenhistorie</strong> von der Anmeldung des Gewerbes bis hin zur Gegenwart chronologisch darzustellen. Dabei können wichtige Ereignisse oder Themen wöchentlich hervorgehoben werden.</p>
<p>Bei der Umstellung der Firmenseiten auf die neue Timeline ist allerdings zu beachten, dass es zukünftig nicht mehr möglich ist, die Nutzer automatisch auf einer extra Willkommensseite zu begrüßen. Die Menüführung hat sich dahingehend geändert, dass die Einstellung der Startseite wegfällt.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-629" title="Willkommensseite" src="http://www.social-media-schule.com/wp-content/uploads/2012/03/steilstarter2-300x295.jpg" alt="Willkommensseite" width="300" height="295" />Die Welcome-Page muss unter dem Button „Chronik – Über uns“ extra aufgerufen werden. Daher sollte die Bedeutung und Gestaltung dieser Seite neu überdacht werden. Möchte man seine Willkommensseite jedoch weiter benutzen, muss diese auf eine neue Breite eingestellt werden, da die Timeline über die volle Seite geht. Sinnvoll wäre es, sich eine Checkliste darüber anzulegen, welche Anwendungen und Applikationen im Zuge der Umstellung überarbeitet werden müssen und sich rechtzeitig mit seiner Agentur in Verbindung zu setzen, damit alle Funktionen pünktlich angepasst sind.</p>
<p>Abschließend lässt sich sagen, dass die neue Timeline das soziale Netzwerk zu einer ganz neuen Erfahrung macht.</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein User – ein unbekanntes Wesen?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vera Konermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Dialoggruppen sind in sozialen Netzwerken erreichbar? Wie bei jeder anderen Marketing-Maßnahme auch, will Online-PR gut überlegt sein. Bevor Unternehmen auch nur eine Zeile auf Facebook posten oder via Twitter auszwitschern, sollten sie sich über mögliche Zielgruppen und Ziele ihrer Kommunikation im Klaren sein. Erste Frage sollte also sein: Was wollen Sie mit Online-PR erreichen? [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welche Dialoggruppen sind in sozialen Netzwerken erreichbar?</strong></p>
<p>Wie bei jeder anderen Marketing-Maßnahme auch, will Online-PR gut überlegt sein. Bevor Unternehmen auch nur eine Zeile auf Facebook posten oder via Twitter auszwitschern, sollten sie sich über mögliche Zielgruppen und Ziele ihrer Kommunikation im Klaren sein.</p>
<p>Erste Frage sollte also sein: Was wollen Sie mit Online-PR erreichen? Imagewerbung, Service, User-Bindung, Unterhaltung, Mehrwert an Information bieten – das können mögliche Antworten sein.</p>
<p>Dann geht es im zweiten Schritt um die Frage: Welche Nutzer erreiche ich auf welcher Plattform. Dabei ist der Umgang auf Twitter ein anderer als auf Facebook. Auf der reinen Business-Plattform Xing wird natürlich anders kommuniziert als im weltweiten Freundeskreis von Facebook.</p>
<p>Potentielle Kunden gibt es aber auf allen Plattformen, in allen sozialen Netzwerken im Web. Nur wollen sie – je nach Netzwerk – unterschiedlich angesprochen sein. Deshalb sollten Unternehmen im Vorfeld ihres Online-Auftritts in den verschiedenen Netzwerken verschiedene Fragen beantworten:</p>
<ul>
<li>Welche Dialoggruppen sind überhaupt im Web erreichbar?</li>
<li>Auf welcher Plattform treffe ich wen an?</li>
<li>Wie kommuniziere ich in welchem Netzwerk?</li>
<li>Welche Themen, Nachrichten oder Unterhaltungsangebote stelle ich in welches Netzwerk ein?</li>
<li>Welchen Ton schlage ich in welchem Netzwerk an?</li>
<li>Wie sollen die Offline-Aktivitäten mit den Online-Instrumenten vernetzt werden?</li>
</ul>
<p>Und wie überwachen Sie das Geschehen im Netz? Diese Frage ist von entscheidender Bedeutung im Umgang mit den verschiedenen Dialoggruppen. Bei diesem Thema entscheiden Unternehmen über die Wahl der Online-Dienste für die Recherche, das Monitoring, die Informationsverbreitung und die Erfolgskontrolle. Für all diese Komponenten müssen sie eine Arbeitsroutine entwickeln.</p>
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</ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media im Unternehmen: (K)Ein rechtsfreier Raum?(!)</title>
		<link>http://www.social-media-schule.com/2012/02/08/social-media-im-unternehmen-kein-rechtsfreier-raum/</link>
		<comments>http://www.social-media-schule.com/2012/02/08/social-media-im-unternehmen-kein-rechtsfreier-raum/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Dreier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit breitet sich die private Nutzung des Internet weiter und weiter aus. Social Media Angebote wie Facebook, Twitter, XING &#38; Co. – um nur einige zu nennen – sind als Methode der Wahl der Kommunikation im privaten Bereich nicht mehr wegzudenken, Partyeinladungen, Demonstrationsaufrufe und sonstige Informationen für einen beschränkten Empfängerkreis oder aber als [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit breitet sich die private Nutzung des Internet weiter und weiter aus. Social Media Angebote wie Facebook, Twitter, XING &amp; Co. – um nur einige zu nennen – sind als Methode der Wahl der Kommunikation im privaten Bereich nicht mehr wegzudenken, Partyeinladungen, Demonstrationsaufrufe und sonstige Informationen für einen beschränkten Empfängerkreis oder aber als Information an eine ebenso ungewisse wie unübersichtliche Empfängergemeinde sind nur einige Beispiele. Private Folgen wie Partybesuche von mehreren hundert Teilnehmern sind nur zu bekannte Konsequenzen privater Nutzung von Social Media.</p>
<p>Weiter erleichtert wird die Nutzung von Social Media durch die weite Verbreitung von internetfähigen Smart-Phones. War die Nutzung von Social Media Angeboten anfangs auf stationäre Computer beschränkt und die mobile Nutzung bestenfalls einigen wenigen „Trendsettern“ vorbehalten, ist angesichts der weiten Verbreitung von Smart-Phones heute beinahe jedem zu jeder Zeit und an jedem Ort der kurzfristige und unmittelbare Einsatz von Social Media Angeboten möglich.</p>
<p>Naturgemäß sind die Einsatzmöglichkeiten von Social Media Angeboten Unternehmen nicht verborgen geblieben. Verschiedene Social Media Angebote erfreuen sich für Zwecke der Werbung oder den Absatz der eigenen Produkte breiter Beliebtheit, daneben werden Social Media Plattformen im Bereich Mitarbeitersuche eingesetzt.</p>
<p>Dabei darf nicht aus den Augen verloren werden, dass der Einsatz und die Nutzung von Social Media Angeboten eine Vielzahl von Rechtsfragen und Rechtsfolgen aufwirft. Schon allein die Entscheidung für die Nutzung von Social Media Angeboten zieht Informationspflichten nach sich, die sich aus einem breiten Spektrum von Rechtsgrundlagen ergeben.</p>
<p>Werden unternehmensseitig Social Media Angebote genutzt, ist als wesentlicher Grundsatz zu erkennen, dass Social Media Angebote – wie überhaupt das Internet insgesamt – keinen rechtsfreien Raum darstellen.</p>
<p>Ist das erkannt und beherzigt, ist es wichtig zu wissen, welche Rechtsfolgen im Rahmen der Nutzung von Social Media Angeboten eintreten können und auf einer arbeitsrechtlichen Ebene zu klären, wer in welchem Rahmen und Umfang zur Nutzung von Social Media Angeboten berechtigt ist und entsprechende unternehmensseitige Erklärungen abgeben darf. Denn immer ist zu bedenken, dass nach den einschlägigen Spezialgesetzen oder nach allgemeinen zivilrechtlichen Grundsätzen der Arbeitgeber für Rechtsverletzungen seiner Mitarbeiter haftet. Auf arbeitsrechtlicher Ebene sind schließlich auch Fragen der Abgrenzung privater und betrieblicher Nutzung zu diskutieren und gegebenenfalls zu regeln.</p>
<p>Im Verhältnis Arbeitgeber / Arbeitgeber sind letztlich auch Aspekte des Datenschutzes zu berücksichtigen, insbesondere wenn man bedenkt, dass das Internet bekanntlich nichts vergisst.</p>
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		<title>Das Anlegen eines persönlichen Profils auf Xing</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Bendig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[XING ist ein soziales Netzwerk mit thematischem Bezug und besonderen Möglichkeiten, die für berufliche Verbindungen mit klarem Schwerpunkt auf Businesskontakten genutzt werden. Das Portal versteht sich als Business-Netzwerk für Geschäftsleute und Berufstätige und bietet die Möglichkeit, sich im Netz ein positives Profil zu erstellen, welches auch von den aktuell gebräuchlichsten Suchmaschinen als wertvolle Information zu [...]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>XING ist ein soziales Netzwerk</strong> mit thematischem Bezug und besonderen Möglichkeiten, die für berufliche Verbindungen mit klarem Schwerpunkt auf Businesskontakten genutzt werden. Das Portal versteht sich als <strong>Business-Netzwerk für Geschäftsleute und Berufstätige</strong> und bietet die Möglichkeit, sich im Netz ein positives Profil zu erstellen, welches auch von den aktuell gebräuchlichsten Suchmaschinen als wertvolle Information zu Ihrem Namen eingeordnet wird.</p>
<p>Daher ist es zunächst einmal wichtig, alle interessanten Informationen zum User selbst einzutragen. Diese werden vervollständigt durch Angaben zur Ausbildung, zu ehemaligen und gegenwärtigen Arbeitgebern sowie durch das Einstellen einer persönlichen <em>&#8220;Über mich</em>&#8220;- Seite. Hier ist ein ansprechendes und <strong>professionelles Foto</strong> von Vorteil. Es sollte aktuell sein, keine Logos enthalten und auch kein Foto aus dem Privatalbum sein.</p>
<p>Anschließend sollten die Felder <em>Ich suche</em> und <em>Ich biete </em>mit möglichst genauen Angaben zu Leistung und Angebot ausgefüllt und mit persönlichen Angaben zu Hobbies und Interessen in dem Feld <em>Interessen</em> ergänzt. Diese Informationen erfolgen zwar freiwillig, aber wenn hier nichts eingetragen wird, verzichtet der User auf eine Menge Möglichkeiten, um in Kontakt mit anderen Mitgliedern zu treten.</p>
<p>Wichtig hierbei ist darauf zu achten, in dem Feld <em>Ich biete</em> in den ersten 160 Zeichen aussagekräftige Stichwörter zu verwenden, da diese bei Google angezeigt werden, wenn das<strong> XING-Profil als Suchergebniss</strong> erscheint.</p>
<p>Wichtig ist, bei all diesen Einträgen darauf zu achten, dass sie sich auf einem aktuellen Stand befinden und diesen auch beizubehalten. Bedeutungsvoll ist dies besonders im Hinblick auf die <strong>Optimierung der Auffindbarkeit</strong> des Users und um entsprechend passende Anfragen zu erhalten.</p>
<p>Des Weiteren kann der User seine Kontakte über die von XING bereitgestellte Ansicht <em>Neues aus meinem Netzwerk</em> auf dem Laufenden halten, sofern er diese Funktion unter <em>Einstellungen</em> freigegeben hat.</p>
<p>Um auf das eigene <strong>Persönlichkeitsbild aufmerksam zu machen</strong> ist es wichtig, sich an interessanten <em>Gruppen</em> zu beteiligen. Dieses sollte regelmäßig erfolgen, denn so besteht für den User die Möglichkeit, sein Profil bekannt zu machen und sein Image zu stärken.</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		<title>Welche Themen sollten Unternehmen auf facebook, Twitter und Co verbreiten?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vera Konermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus unternehmerischer Sicht bietet der Bereich Social Media schier grenzenlose Möglichkeiten, eine Firma oder Dienstleistung zu präsentieren. Denn anders als im  althergebrachten Gegenüber von Unternehmen einerseits und  Redaktionen von Print- und Hörfunkmedien andererseits gibt es im Bereich social media zunächst keine „Türsteher“ für die Nachrichten, die Unternehmen verbreiten möchten. Es erfolgt keine Vorsortierung und Auswahl [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus unternehmerischer Sicht bietet der Bereich Social Media schier <strong>grenzenlose Möglichkeiten</strong>, eine Firma oder Dienstleistung zu präsentieren. Denn anders als im  althergebrachten Gegenüber von Unternehmen einerseits und  Redaktionen von Print- und Hörfunkmedien andererseits gibt es im Bereich social media zunächst <strong>keine „Türsteher“</strong> für die Nachrichten, die Unternehmen verbreiten möchten. Es erfolgt keine Vorsortierung und Auswahl durch Redaktionen, theoretisch kann alles verbreitet werden. Allerdings sollten Unternehmen dennoch tunlichst darauf achten, dass sie nicht ungefiltert und ungehemmt ihre reine Werbung durch ihre Netzwerke fließen lassen. Was auch immer sie verbreiten, muss für den Empfänger einen Nutzwert haben.</p>
<p>Ob Website, Business-Community oder Blog: Resonanz rufen nur Inhalte hervor, die den <strong>Erwartungen und Interessen</strong> der Empfänger entsprechen. Dabei sollten die Inhalte drei Kriterien erfüllen: Sie müssen <strong>nützlich, unterhaltsam und auffindbar</strong> sein. Das bedeutet für die Inhalte, dass sie eine große Bedeutung und einen hohen Nutzwert für den User haben müssen. Und sie sollten in schnell erfassbaren <strong>Häppchen präsentiert</strong> werden.</p>
<p><strong>Nutzwerte sind zum Beispiel:</strong></p>
<ul>
<li>eine größere Informationstiefe, -breite oder -exklusivität im Vergleich zu anderen Anbietern</li>
<li>exklusive Nachrichten</li>
<li>Informationen mit Servicecharakter</li>
<li>Unterhaltungswert: Anrühren von Emotionen wie Freude, Mitgefühl usw.</li>
<li>Spaß: spielerische Angebote, Angebote von besonderer Ästhetik</li>
<li>informierende oder unterhaltende Angebote, die einen gewissen Service-Charakter habe</li>
<li>Nähe/ Wiedererkennen von eigenen Bezugspunkten wie gleiche Interessen, regionale Nähe und ähnliche Dinge</li>
</ul>
<p>Großes Interesse dürften Sie hervorrufen, wenn Sie Ihre User, das heißt Ihr potenziellen Kunden, ab und an <strong>durchs Schlüsselloch blicken lassen</strong>. Nichts ist spannender und verbreitet sich schneller als Dinge, die auf den ersten Blick nicht für jedermann zugänglich sind. Dabei müssen Sie ja nicht gleich Ihre größten Firmengeheimnisse ausplaudern. So tun Sie ganz nebenbei etwas für das gute Image Ihres Unternehmens: Denn wer ab und an etwas über sich selbst Preis gibt, kommt bei seinen Mitmenschen besser an.</p>
<p>Hilfreich bei der Themenfindung kann ein ganz <strong>unverstellter Blick von außen</strong> sein: Führen Sie einen Bekannten, der aus einer anderen Branche kommt und nicht zu nah an Ihren Themen ist, einfach einmal durch Ihr Unternehmen. Oder finden Sie in privaten Gesprächen heraus, was Menschen eigentlich interessant finden an dem, womit Sie Ihr Geld verdienen. Oder bedienen Sie sich ab und an professioneller Hilfe von Fachleuten, die die PR-Potenziale Ihres Unternehmen einschätzen können.</p>
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		<title>Gute Image-Werbung unterstützt durch Social Media.</title>
		<link>http://www.social-media-schule.com/2012/01/23/gute-image-werbung-unterstutzt-durch-social-media/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Bendig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Image-Werbung ist in erster Linie auf die Gefühle und weniger auf den Verstand des Betrachters ausgerichtet. Es geht darum, einen guten Eindruck des Unternehmens oder des zu verkaufenden Produktes zu hinterlassen. Mit guter Image-Werbung können Sie Ihr Unternehmen bekannt machen und Sie können erreichen, dass über Sie gesprochen wird. Communities wie Facebook, LinkedIn und andere [...]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Image-Werbung ist in erster Linie auf die Gefühle und weniger auf den Verstand des Betrachters ausgerichtet. Es geht darum, einen guten Eindruck des Unternehmens oder des zu verkaufenden Produktes zu hinterlassen. Mit guter Image-Werbung können Sie Ihr Unternehmen bekannt machen und Sie können erreichen, dass über Sie gesprochen wird.</p>
<p>Communities wie Facebook, LinkedIn und andere bieten interessante Möglichkeiten für emotionales Marketing. Heute können Informationen aus der ganzen Welt innerhalb Sekunden abgerufen werden, wichtige Kontakte können hergestellt und Geschäfte abgewickelt werden. Dienstleistungen können ebenso wie neue Produkte und Angebote auf den Social Media Plattformen präsentiert werden.</p>
<p>Der Nutzen von Image-Werbung ist im Gegensatz zur Produktwerbung nicht unmittelbar messbar, sondern  trägt mittelfristig zur Umsatzsteigerung bei. Sie ist daher eine gute Ergänzung zur Produktwerbung bzw. lassen sich diese beiden Arten der Werbung oftmals auch kombinieren.</p>
<p>Besonders prädestiniert zur Image-Werbung sind heute die sozialen Netzwerke. Hier ist es möglich, mit geringem Aufwand die breite Masse zu erreichen.</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Entwicklung von Social Media</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Bendig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Der technologische Fortschritt spielt bei der Entwicklung von Social Media eine entscheidende Rolle. Mit der Entstehung des World Wide Webs im Jahr 1989 waren diverse Einrichtungen in der Lage, ihre Präsenz im Web kundzutun. Im weiteren Verlauf des Fortschritts waren auch immer mehr private User in der Lage, das Internet zu nutzen. Eine erste interaktive [...]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der technologische Fortschritt spielt bei der Entwicklung von Social Media eine entscheidende Rolle.</p>
<p>Mit der Entstehung des World Wide Webs im Jahr 1989 waren diverse Einrichtungen in der Lage, ihre Präsenz im Web kundzutun. Im weiteren Verlauf des Fortschritts waren auch immer mehr private User in der Lage, das Internet zu nutzen. Eine erste interaktive Verständigung ermöglichten 1995 sog. Foren. Hier konnten Internet-User erstmals mit anderen Interessierten Neuigkeiten austauschen, über diverse Themen diskutieren oder sich an bereits laufenden Diskussionen beteiligen.</p>
<p>Ebenfalls zu der Zeit entstanden die sog. Blogs. Durch einen einfachen Aufbau und eine benutzerfreundliche Oberfläche ermöglichten diese auch Personen, die nicht mit dem Internet vertraut waren, eigenständig Inhalte im Web zu veröffentlichen oder sogar eine eigene Webseite zu erstellen. Im Jahr 1998 entstand dann auf Blogs die Möglichkeit, Berichte anderer Personen zu kommentieren. Bis heute wächst die Beliebtheit von Blogs stetig. Zur Zeit existieren etwa 200 Millionen dieser Internetseiten, Tendenz steigend.</p>
<p>Der technologische Fortschritt führte zur Entwicklung neuer Programmiersprachen, die das Internet nicht nur formbarer sondern auch benutzerfreundlicher machten. Durch die Kombination bzw. Verknüpfung diverser Anwendungen ist das Internet zu dem geworden, was es heute ist.</p>
<p>In der heutigen Zeit ist eine Verbindung zum Worl Wide Web für die meisten Menschen selbstverständlich. Der Fortschritt hält immer weiter Einzug in den Alltag. Gerade junge Menschen sind heutzutage auf dem neuesten Wissensstand der Technik, was zum einen durch erschwingliche Hardware und zum anderen durch entsprechende Flatrates begünstigt wird.</p>
<p>Die Mehrzahl der Menschen ist heutzutage in der Lage, das Internet zu nutzen. All diese Faktoren führen dazu, dass die Nachfrage nach Social Media stetig steigt.</p>
<p>Über 60% der führenden deutschen Firmen nutzen Social Media bereits. Das Social Media heute einen großen Einfluss auf alle Gesellschaftsschichten ausübt, ist nicht mehr weg zu diskutieren. Die aktuellen Zahlen: 580 Millionen Nutzer von Facebook, 180 Millionen User, die Twitter nutzen, sind schon beeindruckend. Aber auch die zeitnahen und aktuellen Berichterstattungen aus aller Welt zeigen die Aktivität der „Netzwerker“.</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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